Google Webmaster-Tools mit mehr SEO-Informationen…

Wie ich gerade bei seo-united.de gelesen und sogleich mit *Freude* selber festgestellt habe, hat Google seine Webmaster-Tools um den sehr interessanten Faktor “Clickthrough-Rate” erweitert.

Aus den Daten, welche man übrigens auch noch nach Ländern filtern kann, lassen sich die ungefähren Positionen eines Keywords, die “Clickthrough-Rate” und auch noch die Seite, welche für dieses Keyword in den SERP’s zu finden ist anzeigen. Wirklich sehr interessant und für kleine SEO-Projekte auch schon ausreichend, um die Positionen nachzuprüfen bzw zu überwachen…

Da will wohl Google den “SEO-Tools” auch langsam das “Wasser abgraben”!
Aber wenn man bedenkt wie viele der täglichen Suchanfragen auf die ganzen “SEO-Tools” und zur Kontrolle des Rankings zurückzuführen sind, vielleicht ein Schritt von Google die eigenen Server etwas zu entlasten…

Wie viel gerade auch in Südtirol hinsichtlich des Rankings “geprüft” und “geschaut” wird habe ich neulich bei einem Projekt mit dem Keyword “Wellnesshotel Südtirol” festgestellt!
Sage und schreibe 35% des Traffics für dieses Keyword kommen aus Südtirol selbst, bei einer Absprungrate von 75% (zumindest seit die Domain auf der ersten Seite rankt..)

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Das lästige “captcha”…

…und was sich Microsoft gerade patentieren ließ!

Microsoft hat angeblich ein Patent auf die Verwendung von Werbebannern als Captcha angemeldet. Dabei soll die wahrgenommene “Werbebotschaft” das Lösungswort für das Captcha sein!

Ich bin ja eher ein Gegner dieser “Kontrollfunktionen”, da sich auf Scriptbasis so ziemlich alles ausfiltern lässt, ohne die lästigen Captchas einzubauen. Ich verwende beliebige Kombinationen folgender Methoden und komme dabei gänzlich ohne Captchas aus (und versinke auch nicht im Kommentar-Spam oder eMail-Spam).

Die “bösartigen” Spam-Bots haben nur ein Ziel: Links verbreiten um Traffic zu generieren und genau da kann man das Übel an der Wurzel packen.

Formulare schützen:

  1. Prüfen ob das Feld “Name” = “Nachname”: wird von vielen Bots immer gleich ausgefüllt (vielleicht weil beide das engl. “name” enthalten!?)
  2. Ein Feld “Website” oder ähnliches erstellen und mittels CSS-Class “verstecken”: wenn es ausgefüllt ist, war es zu 99% ein Bot!
  3. Alle übermittelten Felder auf Links prüfen (PHP):
  4. $hitcount=0;
    foreach ($_POST as $key => $value) {
    if (!$value) continue;
    if ($key=="senden") continue;
    preg_match_all("|http://|",$value,$spamlinks,PREG_PATTERN_ORDER);
    $hitcount+=count($spamlinks[0]);
    }

    Je nach persönlicher Toleranz sollte bei $hitcount>1 eindeutig ein Bot am Werk sein!

Was man danach mit den eMails oder den Gästebucheinträgen macht (direkt löschen, in Datenbank sichern, trotzdem per eMail senden) liegt bei den jeweiligen Anforderungen des Kunden oder Projektes.

Ich persönlich bevorzuge ein Backup der Daten, um das Spam-Bot Verhalten im Auge zu behalten; der offizielle Empfänger erhält nur “spamfreie” Anfragen bzw. Gästebucheinträge!

Habe anfänglich auch Captchas verwendet, aber gerade im Tourismus-Sektor gibt es nichts unproduktiveres als den Gast letztlich durch eintippen eines unleserlichen CODES kurz vor dem “Senden” einer Anfrage zu vergraulen bzw. zu nerven.

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Wordpress 2.8 Update im “Sommerloch”

Viele meiner 5 Stammleser werden mich nicht vermisst haben, aber falls doch: “Hier bin ich wieder”!

Das oft beschrieben “Sommerloch” habe ich nun endlich genutzt um meinem Blog wieder neues Leben ein zu hauchen! Der Hauptgrund meiner monatelangen Blogpause war der Fakt, das ich mir beim Update auf WP 2.7.x über das Autoupdate das Blog “zerschossen” habe. Der anfängliche Frust und “keine  Zeit zum bloggen” ließen so die Monate verstreichen und schließlich war schon WP 2.8.x erschienen. So habe ich nun endlich Zeit gefunden mir das “Herz” von WP etwas genauer anzuschauen und die missglückte Installation wieder in Schwung zu bringen. Wenn man erst mal genauer hinsieht, stellt man erst fest wie “Idiotensicher” WP eigentlich gestrickt ist.

Aus gegebenem Anlass hier eine kurze Liste was mir widerfahren ist und was vielleicht jemandem anderen erspart bleiben kann, wenn es um ein WP-Update geht:

  1. Aktualisierung über das neu Automatische Update:
    Der größte Anfängerfehler (mich eingeschlossen) ist zu glauben das das Automatische Update unfehlbar ist. Auch wenn es wie in mehreren WP-Foren beschreiben “Ohne Probleme geklappt” hat “immer die gesamte Datenbank und die letzte, funktionierende Version sichern!!”
  2. Das System unabhängig von vordefinierten Ordnern installieren:
    Häufig findet man Blogs welche ein Standardverzeichnis “/wordpress/” oder “/blog/” in den URL’s stehen haben. Das sieht meiner Meinung nur schick aus wenn auch so gewollt (wie beim Bsp. “/blog/”). Häufiger ist es ein Überbleibsel einer schnellen Erst-Installation und wenn dann mal alle URL’s in den Indizes der Suchmaschinen drin sind, scheut man sich vielleicht davor eine Umleitung vorzunehmen. Deshalb mein Tip:
    “Wordpress zwar in einem Unterverzeichnis installieren, dann aber auf die Hauptebene umlenken!!”
    Diese Methode hat noch einen weiteren Vorteil: man kann die Verzeichnisse nach den Versionsnummern benennen (z.B. wordpress_2.7) und hat so einen guten Überblick was wohin gehört, wenn man ein Update macht.  Es ist dadurch auch möglich ein Update an einer WP-Installation zu machen ohne Ausfallzeit!
  3. Einen eigenen Ordner für die “Mediathek” anlegen:
    Der Standardordner für Bilder und sonstige Dateien ist “/DeinInstallationsverzeichnis/wp-content/uploads/”. Um alle Bilder unabhängig vom Installationsverzeichnis zu speichern habe ich mir deshalb einen eigenen Ordner “medien” auf der Hauptebene angelegt. So können Dateien unabhängig vom Installationsverzeichnis archiviert werden.
  4. Sich die Datenbank mal genauer ansehen:
    Wenn man mit Wordpress arbeitet schadet es nicht sich die Datenbanktabellen etwas durchzusehen. Gerade beim Umlenken einer Installation von einem Unterverzeichnis auf die Hauptebene muss man 2 Pfadangaben ändern, was sich leicht über den Admin-Bereich (Einstellungen) erledigen lässt. Ändert man allerdings diese Pfadangaben und hat noch irgendetwas vergessen, kann es sein das sich auch der Admin-Bereich (unter /wp-admin/) nicht mehr ansteuern lässt. Da sollte man dann die Datenstruktur etwas kennen um schnell eingreifen zu können. Die Einstellungen einer WP-Installation finden sich in der Tabelle “wp_options” und in dem oben beschriebenen Fall sind es die 2 Werte “siteurl” und “home”, welche wichtig sind. Dabei ist “siteurl” der Pfad zur Installation und “home” der Pfad zur Startseite.

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GoogleMaps meint es nicht gut mit uns…

…hier am Ritten und im Mittleren Teil von Südtirol bis hinauf nach Sterzing.
Da ich GoogleMaps gerne als Übersichtskarte einbaue bin ich heute etwas erschrocken als ich die “neusten” Satellitenbilder vom Ritten entdeckt habe! Wobei “neusten” hoffentlich nur ein Scherz ist…

Werden die Aufnahmen wieder schlechter?

Die Aufnahmen sind extrem trüb und erst seit ca. 2-3 Tagen online. Im gelben Kreis ist “© 2009 Google” als Wasserzeichen ersichtlich, was auf ziemlich neue Aufnahmen schließen lässt!
Das verblüffende ist, das man im trüben Berich wesentlich näher ran zoomen kann als auf den umliegenden Gebieten.
Daher kann ich nur auf 2 Dinge tippen:

  • Der neue Satellit den Google für die eigenen Aufnahmen ins All schießen lies hat eine trübe Linse oder
  • das es sich um Betaversionen der Originalen Bilder handel und diese hoffentlich bald wieder online sind.

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Erlebniswelt für die ganze Familie…

…das ist der Kaserhof am Ritten

Für die Lamzaucht haben wir eine umfangreiche Datenbank programmiert, wo alle Zuchttiere übersichtlich präsentiert wreden können.

Zum Kaserhof

Der Betrieb wurde im Jahre 2002 neu eröffnet und bietet seither eine Erlebnis-Landwirtschaft für die ganze Familie. Neben den 4 Ferienwohnungen (Urlaub am Bauernhof) bietet der Kaserhof auch einen Hofschank mit hofeigenen Produkten, eine Vollblutarbaerzucht und eine Lamazucht.

Die Araberzucht

Seit 1990 züchtet Walter Mair Vollblut-Araberpferd. Am Kaserhof gibt es auch eine Reitschule.

Die Lamazucht

Seit 1995 werden von Walter Mair erstmals in Italien auch Lamas und Alpakas gezüchtet. Neben der Zucht werden einzelne Tiere auch speziell für die Tiergestützer Therapie (Lama-Therapie) ausgebildet.
Für Lama-Interessierte werden auch speziele Lamatrekking-Touren mit ausgebildeten Tieren organisiert.

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Relaunch von suedtirol.info

Habe mir heute erstmals den Relaunch von suedtirol.info genauer angeschaut. Das Design ist ansprechend, wirkt aber eher matt und weckt bei mir keinerlei “Urlaubsgefühle”.

Die Optik ist eines aber für mich viel interessanter ist die Sache wie das Update allgemein angegangen wurde. Das Projekt sollte ja besonders im Bereich “Suchmaschinenoptimierung” und Web 2.0 besondere Akzente setzen. Die alte Seite war schon etwas in die Jahre gekommen und da war ein Neustart sicherlich überfällig.

Will man ein Internet-Projekt neu aufsetzen braucht man eine gute Planung: Linkstrukturen, Datenbank-Updates, URL-Umleitungen, …

Hier eine kleine Liste was meiner Meinung nach gerade hier ziemlich in die Hosen gegangen ist:

  1. Keine robots.txt
  2. Doctyp “XHTML 1.0 Strict” mit satten 158 Code-Fehlern
  3. index-Datei mit HTTP-EQUIV=”Refresh” anstelle eines Header 301
  4. Zwischenzeitlich verwendeter Host http://195.254.248.2/ wurde ohne “noindex,nofollow” freigeschaltet und bereits jetzt sind eine Menge Seiten im Index
  5. www.suedtirol.info – Themen” ist wohl kein idealer Seitentitel für ein Tourismus-Portal
  6. Keine Meta-Description
  7. URL-Design

Bei Projekten dieser Größenordnung könnte man sich einen “saubereren” Übergang vorstellen!

Aber vielleicht klapps ja beim nächsten Relauch in eingen Jahren…

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Der Google Browser ist da…

…und vom Gerücht, über Vermutungen bis zum plötzlichen Erscheinen ist verdammt wenig Zeit vergangen. Da haben die Jungs von Google wieder mal Nägel mit Köpfen gemacht. Das der Browser “Beta” ist stört bei Google noch weniger als bei der “Konkurrenz” :-)

Übrigends schreibe ich diesen Post bereits mit Chrome.

Für mich als Webentwickler ist Chrome aktuell sicher keine Alternative zum FireFox durch die unerlässlichen Add-Ons, aber wenn Sie das Projekt “Google-Browser” als OpenSource aufziehen wird sich da sicherlich noch einges tun.

Auf jeden Fall ging die Installation razz-fazz und auch der Import der Lesezeichen vom FF ging problemlos. Bei Google ist das Stadium “Beta” also auch beim Browser ausgereifter als bei manchen anderen Projekten.

Und der Hammer ist ja auch das Sie den Downlaod auf der Google Startseite anbieten. Da sind die Chancen der Verbreitung zur Zeit ja noch höher als wenn man versucht den hauseigenen Browser als Betriebssystem Komponente den Unwissenden ins Nest zu legen.

Fazit: Etwas gewöhnungsbedürftig aber durchaus zukunftsträchtige Ansätze. Die Geschwindigkeit ist fühlbar schnell, aber auch FF3 und Opera sind in der aktuellen Version schnell. Über IE8 kann ich mich nicht äussern, weil ich nicht den Mut hatte die Beta zu installieren, mit der Vorahnung Microsofts übliche Probleme zubekommen, wenn ich die Version wieder loswerden möchte.

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Das war der Bartlmastag am Rittner Horn…

…und wie jedes Jahr a mords Gaudi.
Heuer das erstmal mit Kind, Kegel und Kinderwagen auf der Alm und alles wieder unbeschadet “heimgebracht”. Das Wetter war ein Traum und die Menschen gewohnt fröhlich :-) unterwegs.

Neben traditionellen Bildern…

Almabtrieb in Südtirol

…gab es natürlich “fesche Madlen”…

…und Nachwuchstalente aus der “Goaselschnöller”-Szene in Südtirol


Wer Urlaub am Ritten macht sollte sich den “Bartlmastag” auf keinen Fall entgehen lassen!!!

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Mein Blick auf den Schlern…

…hat sich seit der “Bezwingung” am letzten Montag etwas geändert. Obwohl ich Ihn vom Ritten aus täglich vor der Nase habe, so bekommt man doch ein anderes Bild wenn man dann erst mal oben war.

Wir sind von Ums (bei Völs) aus zum Hofer Alpl, über den Schäufele-Steig zum Schlernhaus, kurzer Aufstieg zum Petz und zurück über die Sessel Schwaige und den Knüppelweg zum Hofer Alpl und nach Ums.

Aus diesem Anlass habe ich dem Blog ein neues “Schlern”-Headerbild spendiert und auch weil ich kürzlich bei “Ronpoint” das selbe Template entdeckt habe…

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Urlaub am “Schadnerhof”, Ruhe und Erholung in Südtirol

Urlaub am Schadnerhof - Südtirol

Etwas abgelegen von Deutschnofen, liegt der Schadnerhof völlig ruhig eingebettet von Wiesen und Wäldern. Wer Entspannung und Abstand vom Alltagsstress sucht ist an diesem Platz genau richtig. Schöne Ferienwohnungen und Zimmer mit Frühstück und / oder Halbpension garantieren einen erholsamen Urlaub am Bauernhof in Südtirol.

In wenigen Autominuten erreichen Sie viele umliegende Wanderziele in den Dolomiten und im Winter auch das bekannte Skigebiet “Skicenter Latemar / Obereggen”. Der Schadnerhof hat ganzjährig für seine Gäste geöffnet und ist ein idealer Ausgangsort für zahlreiche Aktivitäten und Ausflüge in die nähere Umgebung. Das Eggental bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Nordic Walking, Schwimmen, Reiten, Golf, Tennis, Mountain Bike (Radtouren), Klettern (Bergtouren) im Frühling, Sommer und Herbst und zum Schneeschuhwandern, Skifahren, Langlaufen, Schlittenfahren (Rodeln) und Snowboarden im Winter.

Bei Familie Zelger in Deutschnofen werden Sie mit traditionellen Südtiroler Spezialitäten und mediterraner Küche verwöhnt. Dazu werden zahlreiche Zutaten (Gemüse, Salate, Kräuter, Beeren, Honig, Pilze, Milch, Fleisch und Eier) aus der eigenen Hof-Produktion verwendet. Weinliebhaber erwarten zudem erlesene Weine aus Südtirol und Italien.

Für die seelische Erholung gibt es jede Menge Natur und einzigartige Landschaft. Doch auch für die körperliche Entspannung bietet der Schadnerhof viele Möglichkeiten:

  • Eine finnische Holzsauna
  • Eine Infrarotkabine
  • Fitnessgeräte für unsere aktiven Gäste
  • Einen Ruheraum zur Entspannung nach einem Saunagang oder einer Trainingseinheit

Im Winter ist besonders die Nähe zum bekannten Skigebiet “Obereggen” hervorzuheben. Neben allen erdenklichen Winteraktivitäten ist besonders das Nachtskifahren sehr beliebt. Wer untertags lieber etwas entspannt oder eine Winterwanderung unternimmt kann ab 18.oo Uhr Abends auf der beleuchteten Piste seine Kurven in den Schnee ziehen.

Familie Zelger freut sich auf Ihren Besuch im Dolomitengebiet um Deutschnofen / Eggental.

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